Am Freitag morgen war es endlich soweit. Nach einer intensiven Woche der Vorbereitung hatten wir alles für die Erotika in Köln in den Vito geladen. Andreas und Matze fuhren mit dem Transporter und Florian und ich mit dem Kombi hinterher. Fast pünktlich um sieben ging es los. Wir mussten bis 13 Uhr mit Anreise und Standeinrichtung feritg sein.
Die Fahrt nach Köln, war unspektakulär und entspannt. Wenig Verkehr, einen Kaffe aus dem McCafe und gegen elf waren wir am EXPO XXI Gelände. Andreas und Matze hatten schon mit dem Entladen des Vitos begonnen. Als wir zum ersten Mal unsere Stand-Box sahen, war ich schon ziemlich überrascht. Wei klein noch 9 qm sind. Wie sollten wir zu viert denn zwei Tag hier klar kommen? Aber erstmal alles ausladen, auspacken und einrichten. Pünktlich waren wir fertig und die ersten Besucher kamen bereits.
Den Tag über sprachen wir mit vielen Besucher, Händlern und anderen Ausstellern. Die Zeit, die einem auf der Venus oft fehlt, stand einem in Köln zur Verfügung. Wir hatten die Möglichkeit, mit Kunden zu sprechen und engeren Kontakt zu anderen Firmen der Branche zu knüpfen. Schon der erste Tag verlief für uns sehr erfolgreich und wir konnten einige Bestellungen entgegennehmen.
Um 20 Uhr war die Messe erstmal zu Ende. Wir fuhren schnell ins Hotel, denn am Abend sollte es in der EXPO XXI noch eine After-Fair-Party geben, die eNight. Zu dieser erschienen wir vier dann gegen 21:00 Uhr. Zur Begrüßung gab es einen Prosecco und den ganzen Abend wurde neben einem Nudelgericht außerdem Fingerfood gereicht. Die Party versetzte die meisten Besucher in eine ausgelassenere Stimmung und so hatten wir noch mal die Möglichkeit fernab vom Geschäftlichen Smalltalk mit unseren Kunden zu halten.
Matze und ich haben die Zeit außerdem für ein ausgiebiges Tänzchen genutzt. Gegen zwölf haben wir uns alle dann aber auf den Rückweg gemacht. Der nächste Tag sollte noch mal anstrengend werden und wir wollten dafür fit sein. In der Hotelbar gab es noch einen Absacker.
Samstag begann der Tag für uns um neun Uhr. Schnell unterwegs ein paar Brötchen gekauft und dann ab auf die Messe. Offizieller Start war an diesem Tag um zehn Uhr. Wir haben noch gemütlich gefrühstückt, einen Kaffee getrunken und dann den Messestand auf Vordermann gebracht. Punkt zehn Uhr ging es dann auch schon los.
Der Vormittag zog sich ein wenig, verständlich, denn wer nicht um zehn irgendwo sein muss, kommt lieber erst um zwölf. Hätte ich auch so gemacht. Im laufe des nachmittags wurde es dann aber immer voller. Und auch dieser Tag brachte uns wieder interessante Gespräche.
Gegen Ende der Messe, so um fünf kam dann noch ein netter Holländer an unseren Stand, der uns mal eben um unsere gesamte, noch vorhandene SINFIVE-Ware erleichterte. Das freute uns natürlich sehr, auch aus dem Grund, dass wir dann die Sachen nicht wieder in den Wagen laden mussten. Da der Stand nun eh fast leer war, beschlossen wir, schon langsam mit dem Packen zu beginnen. So waren wir pünktlich um 18 Uhr dabei, den Vito zu beladen und uns auf den Weg nach Hause zu machen.
Um 22:30 erreichten wir dann das Headquarter in Bremen, luden erneut das Auto aus – diesmal alles wieder zurück ins Büro – um dann gemütlich zusammen noch einen Prosecco auf die erfolgreiche Messe zu trinken.
Der Sonntag war dann für alle frei….:-)























