Ja, die Grippewelle hat uns auch erwischt, was auch dazu geführt hat, dass es letzte Woche sehr ruhig in unserem Blog war.
Mich hatte ein böser Schnupfen erwischt und so lag ich mit dickem Kopf, laufender Nase und Halsschmerzen auf meinem Sofa. In meiner Verzweiflung kam wirklich jedes Hausmittelchen zum Einsatz. Ingwertee, Dampfbäder mit Kamillentee, Erkältungsbad, Schüsslersalze… Bei dieser Gelegenheit habe ich mal wieder festgestellt, dass es nicht nur Fortschritte im Bereich der Technologie gibt, sondern durchaus auch immer wieder neue Erkenntnisse in der Haushaltsnaturmedizin.
Der neueste Tipp meiner Mutter: Zwiebeldampf. Ja, hört sich wirklich komisch an und geholfen hat es bisher auch noch nicht wirklich, aber ich setze meine letze Hoffnung in die Kraft dieser Knolle. Einfach eine Zwiebel in Scheiben schneiden, in einen tiefen Teller oder Schüssel geben und dann mit kochendem Wasser übergießen. Das stellt man sich dann einfach ins Zimmer oder Abends neben das Bett. Also ich kann ja nichts riechen, dank meinem Schnupfen, aber meine Mitbewohnerinnen, denken sicherlich ich habe heimlich in meinem Zimmer einen Dönerladen eröffnet. Mal sehen ob es noch was bringt und ich endlich meinen erhöhten Papiertaschentuchkonsum reduzieren kann. Drückt mir die Daumen das es wirkt. Viele Grüße an alle, die das gleiche Schicksal mit mir teilen!